Sie sollten „nur“ die Vorband von dem Headliner Brett sein, Schlaraffenlandung waren für BerlinMitteMusic-Journalistin Sarah aber der Grund nach Kreuzberg ins Musik und Frieden zu kommen.

Schlaraffenlandung haben ab dem ersten Song „Erde aus“ überzeugt, das Publikum war am Anfang sehr verhalten, nach 3 Liedern hatten sie die Leute dann aber geknackt. Die Mischung aus Rock und Rap haben die 3 Jungs im Blut, sie sind jung und gutaussehend.

Der letzte Song hat dann den ganzen Raum zum Beben gebracht, es war echt schade das sie von der Bühne mussten um der zweiten Vorband kann Karate Platz zu machen. Sarah hatte sich ein wenig drauf gefreut, der Schlagzeuger der Band ist nämlich der alte Schlagzeuger der Band Stop eating Robots welche Sarah vor einigen Jahren vor der Kamera hatte.

kann Karate hat BerlinMitteMusic nicht überzeugt, der Sänger wirkte teilweise total abwesend und nicht ganz klar, die Töne haben nicht gesessen bis echt weh getan in den Ohren. Musikalisch war es sehr punkig wenn man die Jungs in eine Schublade stecken sollte. Das Publikum aber stand auf kann Karate , ging ab und pogte fleißig vor sich hin.

Der Headliner Brett hat das ausverkaufte Musik und Frieden dann endgültig zum Schwitzen gebracht, live ist die Band wirklich gut. Die Stimme vom Sänger ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich reingehört hat machts Spass mit der Band mitzugehen. Die pogende Masse vor der Bühne kannte beim Hammer live Sound keinen Halt mehr.

 

Daumen hoch an alle 3 Bands, auch wenns nicht immer den Geschmack getroffen hat wars trotzdem absolut geil!

 

Schlaraffenlandung

kann Karate

Brett